Gruß von Rica

Ich bin Rica, das kleine Schaf! Ich lebe weit weg von hier,

in dem fernen Land Israel, zusammen mit vielen anderen Schafen in einer großen Herde.

Am liebsten weide ich auf den Wiesen neben der Straße nach Jerusalem. Dort erfährt man immer viel Neues – auch von Jesus und den aufregenden Ereignissen, die am Passafest in Jerusalem geschehen sind, die habe ich mit meinen Freunden hautnah miterlebt!

Habt Ihr Lust mich zu begleiten?

Ab Palmsonntag bis Ostermontag erzähle ich Euch, was damals in Jerusalem geschehen ist, jeden Tag eine neue spannende Geschichte!

Ich freue mich, wenn Ihr mich besucht!

Ihr findet mich im Schaukasten vor dem Gemeindehaus, Tullastr.30!

Eure Rica!

Liebe Grüße von Deinem KiKi-Team

Prot. Pfarramt Maximiliansau, Pestalozzistr.12, 76744 Wörth , Tel.07271/4777

Email: pfarramt.maximiliansau@evkirchepfalz.de              

Saubermänner – Villa Regenbogenkinder in Aktion

Vor der kompletten Schließung der Kindertageseinrichtungen in Rheinland-Pfalz war noch allerhand los in den Kitas. In der Villa Regenbogen hatten sich die Kinder der  Löwengruppe mit den Helden einer TV-Serie beschäftigt. Zusammen mit den Erzieherinnen entwickelten sie das  Projekt „Paw Patrol – Helfer auf vier Pfoten“. Schon  mehrere Wochen hatte sich  die Gruppe intensiv mit den Fernsehhelden beschäftigt. Die Hunde in dieser Trickfilmserie haben unterschiedliche, sehr positive  Fähigkeiten und arbeiten im Team zusammen. Das faszinierte die Kinder so sehr, dass sie sich immer wieder in die Rollen hineinversetzten und alles nachspielten. So wurde dann gemeinsam vereinbart in jeder Woche einen speziellen Charakter unter die Lupe zu nehmen. In der „Rocky – Woche“ (der Hund, der für Ordnung und Sauberkeit sorgt) waren auch die „ Löwenkinder“ der Villa Regenbogen fleißig. Beim Saubermachen des Kindergartengeländes bemerkten die Kinder  die vielen Papierschnipsel, Plastikbecher, Zeitungsreste usw. die außerhalb des Zauns rumlagen. Kurzerhand beschlossen sie eine Saubermachaktion rund um den Kindergarten zu machen. Sehr motiviert und mit Handschuhen ausgestattet ging es los. Durch die vielen Stürme der letzten Wochen oder vielleicht auch durch achtloses Wegwerfen  der Bevölkerung entdeckten die Kinder nun sehr viel Müll. Mehrere Säcke mit Müll kamen auf dem kurzen Weg rund um Kindertagsstätte  und  Rheinhalle zusammen! Durch das Engagement der Löwenkinder und ihren Erzieherinnen war es hier nun wieder sauber. Alle hoffen, dass auch der nächste Sturm der  „Sauberen Umgebung rund um die Kindertagesstätte Villa Regenbogen“nicht mehr so viel anhaben kann.

Heimlicher Besuch in der Nacht

Der Kleine Weihnachtswichtel Leopold besucht die Kinder der Schmetterlingsgruppe in der Adventszeit 2019. Er kommt nur nachts, denn wenn man ihn sieht, verschwinden seine Kräfte, so erzählten mir die Kinder heute, als ich zur kleinen Adventsrunde eingeladen war. Weil ja keine Kinder im Kindergarten in der Nacht sind, hinterlässt Leopold einen Brief und manchmal auch eine Aufgabe. Heute befand sich auch ein rotes Säckchen vor der kleinen Wichteltür. Normalerweise gibt es einen Briefkasten, in welchem sich dann die Briefe des Weihnachtswichtels befinden.  Laut Leopold gab es noch übrigen Teig aus der Weihnachtsbackstube beim Weihnachtsmarkt, davon möchte er gerne ein paar Plätzchen gebacken bekommen. Der Teig liegt im Kühlschrank und die Ausstechförmchen hat er im Säckchen gleich mitgeschickt.  Nun freuen sich also alle Kinder auf einen schönen Plätzchenbacknachmittag.

Die Kerzen auf dem Adventsgesteck wurden angezündet und Sonja erzählte wieder ein kleines Stück weiter von Maria und Josef, die im Stall übernachten mussten, wo Maria dann ihr Kind zur Welt brachte.  Die Kinder hörten geduldig zu und sogar die Kleinsten schauten gebannt auf das Bilderbuchtheater mit seinen großen Bildern. 

Eine schwierige Aufgabe hatten die Kinder noch, sie sollten heute ent-scheiden, was mit all den kleinen Äpfeln geschehen soll, die wir diese Woche geschenkt bekommen haben. Fünf Ideen haben die Kinder und Erzieherinnen zusammengetragen: Apfelkuchen, Apfelmus, Apfelküchle, Apfelsaft und Bratäpfel.  Jeweils einer bekam einen Apfel für eine Idee und die übrigen Kinder sollten sich dann den Vorschlägen (Äpfeln) zuordnen.  Das war ein bisschen schwierig, und Anja musste mithelfen, bis sich jeder entscheiden und seinen Platz gefunden hatte. Gemeinsam wurde gezählt wie viele Kinder wo stehen und so wurde dann der Mehrheitsbeschluss herausgefiltert: Es soll also ein leckeres Apfelmus geben!  Ich bin gespannt auf das Ergebnis! Lediglich die vier Jungs, die gerne Apfelsaft machen wollten, waren, glaube ich, ein bisschen enttäuscht über den Ausgang der Entscheidung.

Die nächste Aktion, nämlich das leckere Mittagessen half da sicherlich ein wenig drüber hinweg.  Schön, dass ich dabei sein durfte. 

Kröt feiert seinen 4.Geburtstag.

Hallo, ich bin KRÖT der 2te. und wohne nicht so langer Zeit bei meinem Freund Richard. 

Wir verstehen uns gut, auch ohne Worte.

Am heutigen Tag, fast wie jeder andere, bin ich mit Richard in den Kindergarten gekommen, wo  auf  mich schon eine große Überraschung gewartet hat.

– ein Geburtstagstisch mit meinem Bild.  …ach was war es ein tolles Gefühl – denn heute würde ich meinen 4.Geburtstag feiern. 

Alle Kinder der Löwengruppe waren eingeladen – ich habe viele neue Freunde kennenlernen dürfen und mit ihnen neue Abenteurer erlebt.

Es hat mir viel Spaß gemacht, alle meine Freunde saßen im Stuhlkreis und ich durfte mit meiner super coolen Geburtstagskrone in der Mitte auf dem Geburtstagsthron sitzen. 

Mir wurde ein schönes Lied vorgesungen : „Wie schön, dass du geboren bist „, und meine Kameraden aus der Löwengruppe haben mir so vieeeeel Gesundheit gewünscht, dass ich bestimmt in den nächsten 50 Jahren keine Vitamin Tabletten brauchen werde. 

Es gab sogar Kinder, die mir noch weitere 100 Jahre gewünscht haben  – wie schaffe ich das bloß  ?

In der Küche wartete auf mich eine große Überraschung, alle Tische waren schön dekoriert: mit Luftschlangen, Konfetti, Ballons und vielem mehr  – ich war ganz erstaunt !

Nachdem Richard mir geholfen hatet meine vier Kerzen auszupusten, haben wir uns auf die Leckereien gestürzt, die uns Mama Simone vorbereitet hat – mniamni- mniamni, es hat allen Meeega geschmeckt. 

Natürlich gab es für mich extra Schüssel mit knackigen Karotten und Gurken (ha-ha).

Nach dem Essen kam die  Krönung : eine Seifenblasen- Party draußen – echt eine tolle Überraschung, über die ich mich mehr als gefreut habe- es war grandios !!!

Und Richard mein bester Freund, war sooo glücklich – toll dass wir so einen schönen Tag zusammen erleben konnten.

Das war mein schönster und  bester Geburtstag, den ich je erlebt habe.  

Ich bedanke mich sehr herzlich und möchte Euch alle gerne knuddeln.

Ihr habt mich sehr glücklich gemacht – euer KRÖT 

Woher kommt denn das Ei?

Eine Frage, die die Schulanfänger der Villa Regenbogen sehr beschäftigte, war woher denn das Ei kommt. In Vorbereitung auf die Osterzeit in welcher wir traditionsgemäß ausgeblasene Eier bemalten, entwickelt sich das Interesse der Kinder. Das Verarbeiten von Eiern in allerlei Backwerk, verblüffende Experimente, Geschicklichkeitsspiele und einiges mehr motivierte diese dann genauer nachzuforschen. Wer könnte dies besser beantworten als ein Eierexperte! Schnell kamen die Kinder darauf, dass es ja in unserem Ort einen Hühnerbauern, Hr. Xaver Reichling gibt!

Nachdem dieser erfahren hatte, wie sehr die Schulanfänger sich für dieses Thema interessieren, hat er kurzerhand dazu eingeladen, seinen Hühnerhof zu besuchen, um die Fragen der Kinder zu beantworten.

Also machten wir uns beim nächsten Schulanfängertreff auf den Weg zum Rotthof. Der Weg führte diesmal in eine andere Richtung, als die Wege, welche wir sonst üblicherweise in Richtung der Spielplätze laufen. Das sorgte bereits für Diskussionen unter den Kindern, in welche Straße man nun laufen müsse, um am Ende beim Hühnerhof zu landen.

Noch bevor wir um die Ecke bogen, wo die Gehege des Kleintierzuchtvereins sind, rümpften manche Kinder bereits ihre Nase: Das stinkt aber! Vorbei an der Landschaftsgärtnerei, wo wir die spiralförmig gestutzen Gehölze betrachteten und spekulierten, ob diese wohl aus einem Märchenwald stammten, über einen Feldweg wo auf den angrenzenden Weiden jede Menge Pferde und Kühe weideten entdeckten wir dann zu guter Letzt noch ein eine Ansammlung vieler Weinbergschnecken. Nachdem die Familienverhältnisse der Schnecken geklärt waren (groß=Papa, mittelgroß=Mama, klein=Kind), erreichten wir nach einem strammen Fußmarsch, 2 Trinkpausen und dem Lied „Der Hühnerhof“ das sich als Ohrwurm entpuppte, erreichten wir unser Ziel, wo Hr. Reichling uns begrüßte.

Dort staunten die Kinder , als sie sogar in den Hühnerstall eingeladen wurden, und es merkte nun auch das letzte Kind, bzw. der letzte Erzieher, dass es hier ziemlich „streng riecht“. Achselzuckend und mit einem Lächeln meinte unser Experte dazu: „Das ist halt ein Stall“.

Außerdem hörten die Kinder welche Möglichkeiten die Hühner im und außerhalb des Stalles haben und natürlich für uns am wichtigsten: Woher die Eier denn nun kommen! Von den Hühnern natürlich! Doch bei Xaver Reichling kamen sie auf einem Laufband aus dem Stall gefahren, und jeder durfte sich ein rohes (!) Ei mit nach Hause nehmen.

Als die ersten Hühner dann durch die Tür des offenen Stalls hinausspazierten und drohten, davon zu laufen wurden die Kinder nervös. Nach der gelassenen Aufforderung von Xaver Reichling mitzuhelfen, die Hühner wieder in der Stall zu treiben, vermischte sich das Gegacker der Hühner, mit dem der Kinder und alle hatten ihren Spaß. Nachdem alle Hühner wieder eingefangen waren machten sich die Kinder mit ihren Erziehern gut gelaunt und zufrieden auf den Heimweg in die Kita.

Auf diesem Wege bedankt sich die Villa Regenbogen herzlich bei Herrn Reichling für seine investierte Zeit und für diesen tollen Einblick in seinen Hühnerstall.

Ein Besuch im Ostergarten

Heute waren die Schulanfänger der Villa Regenbogen im Ostergarten unserer Kirchengemeinde.

Schon seit einigen Wochen hören die Kinder immer wieder Geschichten aus Jesu Leben, denen sie gespannt folgen. Heute war es endlich soweit – die Erzählung rund um das christliche Osterfest soll nun hautnah miterlebt werden. Auf meine Frage, ob jemand wisse was wir im Ostergarten vorfinden würden vermuten einige Kinder, dass es dort Eier gäbe. Eines der Mädchen weiß es ganz genau – dort gibt es die Geschichte mit Jesus.

Insofern sind nun alle sehr gespannt was sie erwarten wird. Alle stehen schon bereit, als uns unsere Führerin Natascha abholt. Sie hat ein langes gestreiftes Gewand an und erzählt, dass die Menschen zurzeit Jesu solche Bekleidung getragen hätten. Nach einem kurzen Fußmarsch, sozusagen über die Straße, sind wir auch schon da! Wir können unsere Jacken ablegen und alle die Lust haben dürfen ebenso lange Gewänder anlegen wie Natascha, um so ganz in die damalige Zeit hineinzuschlüpfen.

Wir betreten den ersten Raum, in dem sich die Tische für das Kirchen Café, ein großer Marktstand sowie ein Brunnen befindet. Die Wände sind bemalt und die Eingangstüre sieht heute aus wie eine Mauer, was uns besonders fasziniert. Alle wollten mal reinschauen in den Brunnen, weil sie sich selbst darin wiederspiegeln können, ist das ganz spannend. Doch die Marktstandbesitzerin Natascha ruft uns zu sich und erzählt, dass der heutige Tag ein ganz besonderer sei, denn alle Leute laufen auf der Straße zusammen, um sich zu versammeln. Warum – das wollen wir nun alle gemeinsam nachschauen. Nachdem wir uns jeder mit einer Rosine gestärkt haben, treten wir nun endlich durch das Stadttor und kommen auf eine Straße nach Jerusalem. Jeder hat den Stein, den er vor dem Tor mitgenommen hatte, noch fest in der Hand. In der Ferne ist der Tempelberg zu sehen, ein Esel steht dort in einer Ecke und Kleider und Palmzweige liegen darum herum. Musik, Rufen, Gelächter ertönt plötzlich und wir lauschen Menschenstimmen, die davon erzählen, dass sie Jesus kennen und er schon viel Gutes für sie getan hat. Hosianna rufen sie und feiern zusammen mit uns Kindern, dass Jesus nun in die Stadt kommt, um das Passahmal zu feiern.

Das Schofar Horn ertönt in der Ferne und plötzlich steht da ein König, mit Krone und Mantel und lädt uns ein das Passahmal mit ihm zu feiern. Jeder will der erste sein und so gibt es ein kleines Gedränge bis den Vorhang in der Ecke alle Kinder verschluckt hat. Dahinter bedächtige Stille. Jeder hat einen Platz gefunden, nur Tuana kann sich nicht so recht entscheiden, wo es am schönsten isst. Geheimnisvolles Licht in Rot und Gelbtönen hüllt den Festsaal ein. Eine große Tafel ist Kerzenlichtern, erhellt und mit Brotstückchen, Bechern aus Ton, und Trauben gedeckt. Weiße und rote Stoffe verdecken Mauerwände und machen alles gemütlich. Lediglich ein paar Glitzernde Sternchen sind in der Fensteröffnung zu entdecken. Natascha hat ein großes Buch aus dem sie uns erzählt, dass Jesus hier gefeiert hat und – dass er schon wusste, dass er verraten werden wird und sterben muss. Der König bedient uns zuerst gibt es für jeden ein Stückchen Brot und dann einen kleinen Schluck Traubensaft. Jeder genießt und wartet gespannt bis alle Becher wieder auf ihrem Tablett stehen. Ab und zu poltert mal ein Stein aus einer Kinderhand und wird schnell wieder aufgehoben.

Es geht weiter, alle gehen bedächtig durch eine weitere Vorhangtüre in blaues Licht. Leises Raunen ist zu vernehmen, die Kinder sind sehr gespannt was sie in diesem dunklen Garten hinter dem Vorhang erwarten wird. Leise Musik untermalt die Erzählung von Natascha über die Begebenheiten im Garten Gethsemane und der Gefangennahme Jesu. Das Lagerfeuer und der Hahn der Petrus Verleumdung darstellt ist beindruckend. Als das Licht im Thronsaal mit dem goldenen Tron des Pilatus angeht wollen alle ganz nah heranrücken. Natascha erzählt von der Gerichtsverhandlung und als sie fragt wer denn nun wohl verurteilt werden solle, die Verbrecher oder Jesus sind sich die Kinder uneinig, sie wissen wohl schon wer am Ende am Kreuz hing?!

Das Kreuz und sein zwei kleinen Nebenkreuze werden durch blaues Licht in Szene gesetzt. Viele Steine liegen schon an seinem Fuß und nachdem Natascha eine Kerze entzündet hat, was alle ganz genau sehen wollen, können die Kinder dann auch noch ihre Steine auf den riesigen Steinhaufen oben auflegen, sozusagen stellvertretend für ihre Sorgen und Ängste, die sie hier am Kreuz Jesu ablegen durften. Die Einspielung des Hauptmannes, der die Kreuzigung miterlebt hatte, lauschen die Kinder ganz gespannt und auch als Natascha von den Frauen erzählte, die am Morgen zum Einbalsamieren vorbeikamen, sitzen die Kinder regungslos auf ihren Bänkchen und bemerken gar nicht, dass ein helles Licht nun den Eingang zur Grabhöhle beleuchtete.

Jeder darf nun hindurch gehen, hindurch durch das Grab auf die andere Seite, ins helle Licht. Überrascht stellen die Kinder fest, dass auch der König wieder da ist und sie erwartet. Wie ein Magnet zieht sie jedoch die Seenlandschaft mit Wasser, einem Boot und dem kleinen Standstrand an. Dicht an dicht stehen sie und betrachten diese schöne Landschaft. Weltry bemerkt, dass die Fische, und das Feuer gar nicht echt sind, andere stehen nur still da und schauen. Natascha ergreift nochmal das Wort und erzählt von den Fischern, die mal wieder nichts gefangen hatten, erst als der noch unerkannte Jesu sie anwies das Fischernetz auf der anderen Seite auszuwerfen, erinnern sich plötzlich auch die Kinder wieder an die Geschichte vom Fischfang, die sie vor der Auferstehung schon einmal gehört hatten.

Die Geschichte der Emausjünger hören nur einige wenige der Kinder, denn sie sind immer noch sehr fasziniert von all den anderen Bildern des Auferstehungsgartens. Als der König zum Tanz auffordert sind alle wieder dabei. Ein großer Kreis und flotte Musik regt die meisten an fröhlich mitzutanzen und als ich die Kinder später frage was ihnen besonders gut gefallen hat wird auch dieser Tanz erwähnt. Aber auch das Essen im Passahraum ist in guter Erinnerung geblieben.

Wir beschließen den Rundgang durch den Ostergarten mit einem Schritt durch das Himmelstor, das und in einen kleinen Andachtsraum führt, wo viele der Kinder noch etwas aufmalen wollen und das gerollte Zettelchen, dann in die Gebetsmauer stecken. Noch ein Griff in die Schatzkiste mit einem Segenskärtchen und die eigene Unterschrift im großen Besucherbuch, dann ist dieses einmalige Ereignis beendet und wird uns hoffentlich allen noch lange in Erinnerung bleiben.

Bücherflohmarkt am 02.02.2019

Entrümpeln Sie Ihr Bücherregal

Zum Wegwerfen zu schade? Vielleicht gibt es noch jemanden anderen, der Ihre schon längst gelesenen Bücher gerne lesen würde?

Der Bücherflohmarkt

am Samstag, den 02.Februar 2019

von 14:00Uhr – 17:00Uhr

in der Villa Regenbogen in Maximiliansau, Tullastr.15

bietet die Gelegenheit dazu!

Also dann:

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen:

Anmeldung per Email, Bücherkisten füllen (wenn möglich sortieren nach Sparten) und vorbeikommen. Tische stehen für Sie bereit!

Anmeldungen sind vom 07.01.-30.01.2019 möglich.

Standgebühr: 10.- Euro / Bei einer Kuchenspende reduziert sich die Gebühr auf 5.- Euro (Bitte bei der Anmeldung mit angeben)

Anmeldeemail unter: elternausschuss-villa-regenbogen@outlook.de

Kreativität und Einsatzbereitschaft bereichern die Tage in der Villa Regenbogen

Wie in jedem Jahr um die Zeit, dreht sich mal wieder alles um das Laternenfest. Es wird gebastelt und gewerkelt, damit viele schöne, leuchtende Laternen am Martinsabend (bzw. einen Tag später in diesem Jahr) die Dunkelheit erhellen können. Selbst für die Kleinen haben wir eine tolle Möglichkeit gefunden mit farbigen Tinten zu experimentieren und dabei kleine bunte Kunstwerke entstehen zu lassen. Die Kinder aus der Dinogruppe waren außerdem schon einige Zeit zuvor künstlerisch tätig und haben ein großes Wandbild (2x1m) mit Akryl Farben gestaltet, welches zur zeit in unserem Flur ausgestellt ist und auf einen Abnehmer unter den Eltern wartet. Diese können es ganz geheimnisvoll mit den bereitliegenden Zettelchen, die inder großen Box eingeworfen werden, ersteigern. Wir sind gespannt darauf, was den Eltern die kindliche Kunst wert ist, und wer am Ende den Platz in seinem Wohnzimmer fei machen wird, um das Kunstwerk aufzuhängen. Die Erzieherinnen dieser Gruppe freuen sich auf jeden Fall schon heute auf den Erlös, von welchem sie dann wieder ganz besonderes Material zur Kreativitätsförderung für die Kinder besorgen können.

Aber nicht nur im künstlerischenBereich sind die Kinder der Villa Regenbogen tätig. Sie setzen sich auch für Ihre persönlichen Anliegen selbst ein und haben in den letzten Wochen den Bürgermeister Dr. Nitzsche besucht. Bewaffnet mit einem, von allen Schulanfängern unterschriebenen Brief und einem selbstgedrehten Videofilm haben sie ihm ihren großen Wunsch vorgetragen, doch endlich dafür zu sorgen, dass sie wieder rutschen können. Einige der Kinder konnten dies seit ihrem Eintritt in die Kita noch nie tun, da die Rutsche schon sooo lange gesperrt ist.  Der Bürgermeister versprach sich zu erkundigen, woran das liegt und hat den Kindern dann in einem Brief geantwortet und versichert, sich bald darum kümmern zu wollen. Nun bleibt abzuwarten ob die jetzigen Schulanfänger das vergnügliche Erlebnis auf der großen Rutschbahn noch genießen dürfen, bevor sie dann im Sommer 2019 in die Schule kommen.