Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Ferienplan 2018

22.12 (12Uhr) – 2.1.18         Weihnachten 17/18

22./23.1                          Interne, zweitägige Teamfortbildung

12.-13.02.                        Fasching

08.03                              Fobi incl. Zertifikat ( ab 12Uhr geschlossen)

29.03                              Gründonnerstag ( ab 12Uhr geschlossen)

18.04                              Betriebsausflug

30.04                              Brückentag

11.05                              Brückentag

01.06                              Brückentag

16.07 – 06.08              Sommerferien/Planungstag

02 .11.                            Brückentag

21.12.-02.1.19            Weihnachtsferien  (21.12 ab 12 Uhr geschlossen)                        

Wird rechtzeitig bekanntgegeben:        Klausurtagung ( ab 12Uhr geschlossen)

Große Bühne 2017

Frau Holle schüttelte ihre Betten aus und draußen vor dem Fenster fiel der Schnee in dicken Flocken vom Himmel, was  vor allem die kleinen Zuschauer zum Staunen brachte.  Welch ein Zufall, dass das Team der Kindertageseinrichtung Villa Regenbogen sich in diesem Jahr am 1.Adventssonntag genau dieses Märchen  zur Vorlage genommen hatte, um ein Theaterstück für Kindergartenkinder zu inszenieren.

Der Programmpunkt im Rahmen des Adventsnachmittages der evangelischen Kirchengemeinde  Maximiliansau war  auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Zwei  ausverkaufte Vorstellungen spornten die Schauspieler an ihr Bestes zu geben. Vor allem in der zweiten Vorstellung waren die Kinder kaum zu bremsen. Sie waren engagiert von der ersten Minute bis zum Ende dabei und verfolgten mit Eifer die Geschehnisse auf der  Theaterbühne.

 Lisa Pallmer in der Rolle von Frau Holle, erzählte den Kindern davon, dass sie in früheren Zeiten vieles selbst gemacht hatte, nun aber bedingt durch ihr hohes Alter doch etwas langsam geworden war. Sie hatte sofort die Sympathie ihres Publikums und hätte, wenn sie es nur gewollt hätte, gleich viele kleine Helfer gehabt,  die ihr gerne unter die Arme greifen wollten. Ihre Wohnung sei für so Viele dann doch zu klein, so meinte die gute alte Dame, und verteidigte so ihr Reich. Dieses  war oben auf der Galerie des Gruppenraumes  in der Kindertageseinrichtung, in welchem sich das ganze Schaupiel abspielte.  

Durch gezielte Ausleuchtungseffekte wurden abwechselnd  Wohnraum der beiden Schwestern Marie und Louise und ihrer Mutter, die Kammer mit dem Spinnrad , der Brunnen und auch die oberen Gefilde von Frau Holle ausgeleuchtet und in Szene gesetzt. Geheimnisvoll hinter einem dünnen Tuch verbarg sich außerdem die bunte Blumenwiese auf der Marie nach ihrem Sprung in den Brunnen landete.  Es hob und senkte sich wie von Zauberhand und gab die Sicht bei Bedarf frei. Der Backofen, gespielt von Natascha Neeff,  dessen Brote schon längst fertiggebacken waren, war,  nachdem Marie ihm geholfen hatte sich ihrer zu entledigen, sehr dankbar und verlies erleichtert die Theaterwiese. Er musste sich  für eine  nachfolgende Szenen in einen Hahn zu verwandeln, der  mit seinem Hahnschrei seinen Dienst auf dem Mist verrichten sollte.  Marie war fleißig und schüttelte auch den Apfelbaum verkörpert durch Anna-Lena Bolz, der auf der Wiese stand, ordentlich, sodass alle Äpfel zu Boden purzelten und aufgesammelt werden konnten.  Nicht anderes,  als erwartet, war auch ihr Dienst bei Frau Holle großartig, sodass sie dann endlich ihren wohlverdienten Lohn bekommen sollte. Das Tor zu Frau Holles Wohnung in den Wolken  leuchtete märchenhaft auf, ein  Zauberklang ertönte und Marie wurde von Gold umhüllt. Die Kinder waren begeistert von der nun so zauberhaft glänzenden Marie  und versicherten dies auch noch am nächsten Tag ihrer Erzieherin Anja Zeiß,  die diese Hauptrolle inne gehabt hatte. 

Ganz anderes erging es da Luise. Sie war aufsässig und faul  und bekam weder von Frau Holle, als auch den Kindern viel Lob. Wie auch – Brote ließ sie verbrennen, den empörten Apfelbaum ließ sie links liegen und  ohne Mitleid zerrte sie die arme Frau Holle, von Arthrose geplagt die Treppe hinauf um schnell zu ihrem Lohn zu gelangen. Agnes Blaszak spielte  ihre Rolle hervorragend und  es war eine Freude ihrer Mimik und Gestik zu folgen.   Verblüfft waren alle immer wieder , wenn sowohl auf die in den Brunnen fallende Spule, als auch nach dem gekonnten Sprung der Mädchen ein lauter Platsch zu hören war und nach dem Stück mussten sich doch einige der Kleinen vergewissern, wie tief der Brunnen denn nun wirklich sei.

Ebenfalls hervorragend besetzt war die Rolle von Simone Picot, die die Mutter spielte. Bekleidet mit einem schicken Dirndel  kokettierte sie mit Ihrer Lieblingstochter, lies sich von Marie Kaffee zubereiten und  sie dann rüde abblitzen, als diese nach dem Missgeschick am Brunnen zu ihr gelaufen kam. . „Ist mir doch wurscht“, schau wie du die Spule wieder hochholst“ kanzelte sie ihre Stieftochter ab und wendete sich ohne Mitgefühl wieder Louise und ihren Einkäufen zu.  Welche wundersame Wendung erfuhr ihre Zuneigung  jedoch, als die Tochter hübsch und goldig vor ihr stand.

 Ganz anderes als es im Märchen der Gebrüder Grimm zu lesen ist,  gab es in der Inszenierung der Villa Regenbogen auch  Theo den Straßenkehrer, alias Martin Rapp. Er tauchte immer dann auf der Bühne auf, wenn es dort etwas zu fegen gab. Schnee, Goldglitter oder Pechschnipsel gaben ihm die Gelegenheit singend seinen Dienst zu verrichten und dabei ein paar Worte an das Publikum loszuwerden. Er plauderte aus, was man nicht sehen konnte, so zum Beispiel, das die Mädchen einige Tage bei Frau Holle zubrachten, oder auch dass von Pechluise nun jeden Tag ein Stückchen Pech abfiel, wenn sie zu Hause schön fleißig war.  Und ganz zu Schluss entschloss auch er sich, angefeuert von dem jungen Publikum in den Brunnen zu springen, um  sich nun  nicht mehr weiter als Straßenkehrer   verdingen zu müssen.  

Alles in allem wiederum ein zauberhafter und schöner Nachmittag für Groß und Klein, aber auch für die begeisterten Schauspieler,  die bei dieser Gelegenheit immer wieder ihre Begabungen einbringen können. Wir knobeln schon welches Märchen wir als nächstes auswählen und freuen uns schon auf den 1.Advent 2019 wenn es wieder  heißt: „Vorhang auf in der Villa Regenbogen!“    

 

Märchentheater in der Villa Regenbogen

Schneeweißchen und Rosenrot

Wie schon seit einigen Jahren, wird  sich am 29. November um 15:00 und um 16:30 Uhr der Theatervorhang in der  Kindertagesstätte Villa Regenbogen wieder heben, um Klein und Groß in ein weiteres  Märchen der Gebrüder Grimm zu entführen.  „Schneeweißchen und Rosenrot“ steht in diesem Jahr auf dem Programm.

Die Räumlichkeiten der Kindertagesstätte verwandeln sich am 1.Adventsonntag zu einer großen Theaterbühne und geben der ganzen Familie Gelegenheit,  einen schönen Sonntagnachmittag zu verleben.  Das schauspielbegeisterte Erzieherteam lädt Kinder ab  3 Jahren ein, Schneeweißchen und Rosenrot zu begleiten, wenn sie von der Mutter in den Wald geschickt werden, um für das tägliche Leben zu sorgen. Der garstige und raffgierige Zwerg, den sie dort treffen wird immer wieder zu einer spannenden Begegnung für die beiden und sicherlich auch für das Publikum. Die Freundschaft der Geschwister mit dem großen Bären zahlt sich aus und natürlich gibt es zum Schluss wieder ein Happy End, so wie es die Gebrüder Grimm vorgesehen haben.

Der Erfolg der Vorjahre,  in welchen die Erzieherinnen und Erzieher der Villa Regenbogen schon unterschiedlichste Grimms Märchen mit viel Engagement, Ideenreichtum und Begeisterung  aufgeführt haben, spricht für sich und ist der Garant dafür, dass dieser Theaterbesuch  auch dieses Mal wieder  ein unvergessliches Erlebnis für Klein und Groß werden wird.

Für Kaffee und leckeren Kuchen sorgt die prot.  Kirchengemeinde, die im gegenüberliegenden Gemeindehaus  ihren Adventsnachmittag mit Basar veranstaltet.  Durch diese Kooperation der Kita und ihrer Gemeinde  wird Kultur  und Genuss miteinander vereint und für alle Generationen ein ansprechendes Programm geboten. Die Schauspieler bitten allerdings darum, auf einen Besuch mit Kindern unter drei Jahren zu verzichten, denn  – das nächste Jahr kommt bestimmt!

Da die Plätze begrenzt sind,  wird empfohlen den Vorverkauf ab dem 24.11.15 in der Löwengruppe der Villa Regenbogen zu den üblichen Öffnungszeiten zu nutzen, und sich so auf jeden Fall einen Sitzplatz zu sichern.  Karten werden außerdem an der Theaterkasse zum  Preis von 2.-Euro für Kinder und 3.-Euro für die Erwachsenen angeboten. Der Erlös der beiden  Aufführungen kommt der Kindertagesstätte zu Gute.

5. Abend Elternbildungsreihe in Maximiliansau

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Donnerstag, 27.03.2014

Referent: Klaus Walter/ DRK- Kreisverband Germersheim clip_image002[4]

Veranstalter: Der Elternausschuss der evangelischen Kindertagesstätte Villa Regenbogen

 

„Wege aus der Brüllfalle“ ist ein Film, der von Herrn Walter vom DRK -Kreisverband Germersheim vorgestellt wird. Ein Bestseller für junge Eltern, der immer noch und immer wieder aktuell ist und hilft Kinder besser zu verstehen.

Warum nun dieses Thema in einem Film?

In der Erziehung ist Respekt und Gewaltlosigkeit oberstes Gebot. Aber Eltern müssen sich auch durchsetzen. Wie sich also verhalten? Was soll man tun, wenn Kinder nach fünfmaligem Bitten immer noch nicht regieren? In solchen Situationen ist es schwer ruhig zu bleiben. In vielen Alltagsituationen verlieren wir Eltern die Geduld, werden laut oder wenden sogar Gewalt an. Das Ergebnis solcher Eskalation sind weinende Kinder und frustrierte Eltern.

Der Film zeigt diese heiklen Alltagssituationen ungefiltert und erleichtert Eltern so den Einstieg in ein offenes Gespräch über schwierige Erziehungssituationen.

Der Film Wege aus der Brüllfalle ist ein Film für Eltern und kein Film über Eltern. Alle Szenen werden von Eltern gespielt. So ist die Identifikation des Zuschauers mit den Handelnden schnell hergestellt.

Der Film basiert darauf, dass Eltern keine theoretischen Abhandlungen über ihr Fehlverhalten besprechen möchten, sondern praktische und nachvollziehbare Lösungen für ihre Probleme suchen.

Im Anschluss an den Film steht Herr Walter für Fragen und Anregungen zur Verfügung und lädt zu einer regen Diskussion ein.

4.Abend Elternbildungsreihe in Maximiliansau

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Donnerstag, 13.02.2014

Referentin: Frau Geiger/ Erziehungsberatungsstelle im Caritaszentrum

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Veranstalter: Der Elternausschuss der evangelischen Kindertagesstätte Villa Regenbogen

Zum vierten Vortragsabend am Donnerstag, den 13.Februar um 20:00Uhr zum Thema : „ Wertevermittlung im Erziehungsalltag lädt der Elternausschuss der Kindertagesstätte Villa Regenbogen recht herzlich ein. Unsere Welt verändert sich in rasantem Tempo, neue Entwicklungen und Einflüsse prägen unser Leben. Gerade in Zeiten eines schnellen Wandels ist es wichtig, eine Grundorientierung zu haben. In der Erziehung von Kindern stellt sich deshalb für Eltern häufig die Frage: Welche Werte wollen wir vermitteln? Und wie kann dies konkret geschehen?

Wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht“, so lautet der Untertitel des Abends. In welcher Verbindung dieser zum Thema Wertevermittlung steht und wie díe oben genannten Fragestellungen zu beantworten sind, wird Referentin Elke Geiger von der Erziehungsberatungsstelle des CaritasZentrums Germersheim unter die Lupe nehmen. In Referat und Diskussionsrunde haben junge Eltern Gelegenheit über eigene Wertvorstellungen nachzudenken, sich mit ihrem persönlichen Erziehungsalltag auseinanderzusetzen, und Orientierungsansätze zu finden.

Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiches Interesse und einen interessanten Abend.

Ostergarten 2013

Ein religionspädagogisches Projekt zur Ostergeschichte.

Wir haben es geschafft! Der Ostergarten 2013 wurde erfolgreich durchgeführt. Über 1500 kleine und große Menschen haben in diesem Jahr dieses große Ereignis in Maximiliansau besucht und die Osterbotschaft gehört – Jesus ist auferstanden! ( Photos finden Sie in unserer Bildergalerie – Einen Rundgang erleben Sie bei youtube – Ostergarten2013 Maximiliansau)

Wir, das Team der Kita Villa Regenbogen freuen uns, dass das Gemeindeprojekt bei dem wir mitgeholfen haben so gut ankam.  Für die Kinder unseres Hauses wird die Erfahrung in diesen Tagen nochmals nachbereitet. Den Ostergarten im Miniformat haben wir nochmals aufgebaut und die Kinder dürfen in ganz kleinen Gruppen wiederum durch die Geschichte gehen. Sie können nun selbst erzählen was sie erfahren und gehört haben, was sie nun wissen und gelernt haben, was sie glauben und vermuten.  Das eigene Nachdenken und sprachliche zum Ausdruck bringen regt die Phantsie an und gibt Raum und Gelegenheit  eigene Vorstellungen zu klären und zu festigen. In der nächsten Woche wird es noch zwei weitere Tage Bibeltage im Osterprojekt  geben an welchen uns Jesus nach seiner Auferstehung begegnet.