Archiv der Kategorie: Allgemein

Köchin/Koch gesucht

Sie lieben es am Herd zu stehen, haben ein Herz für Kinder und arbeiten gerne im kleinen Team? Vielleicht haben Sie auch das Kochen von der Pike auf gelernt und suchen ein neues Tätigkeitsfeld? Sie sind zuverlässig, kreativ und aufgeschlossen, wollen sich weiterentwickeln?

Dann hat die evang. Kindertagesstätte Villa Regenbogen genau das Richtige für Sie! 100 Kinder , das Küchenteam und ein großes Erzieherteam freuen sich auf Sie!

Nach vielen Jahren engagierter Arbeit in der Küche geht eine langjährige Mitarbeiterin nun in den wohlverdienten Ruhestand.

Daher suchen wir zum 1.Januar 2023 oder später eine Köchin/einen Koch zur Unterstützung unserer 2 verbleibenden, fest angestellten Kräfte.

Die Stelle umfasst 20 Wochenstunden und wird nach TVÖD bezahlt.

Eine fachbezogene Ausbildung ist wünschenswert, jedoch keine Bedingung.

Bewerbungen schicken Sie bitte an:

Kindertagesstätte Villa Regenbogen
Tullastrasse 15
76744 Wörth/Maximiliansau

Weitere Auskünfte erhalten Sie von Frau Drössler, Leitung unter : Tel: 07271/131730 oder Mail : kita.villa-regenbogen.maximiliansau@evkirchepfalz.de

Ferienplan 2022

23.Dez. 21 – 03.Januar 22Weihnachtsferien incl. Klausurtag  
14.April Gründonnerstag
27. MaiBrückentag
17. JuniBrückentag
wird rechtzeitig mitgeteiltBetriebsausflug
15. August – 2.SeptemberSommerferien
19. SeptemberProjekt RWB – Fobi Kita schließt um 15Uhr
31. OktoberBrückentag
7. November/ 9.DezemberProjekt RWB – Fobi ganztägig
23.Dez.-02.Jan.2023Weihnachtsferien / Klausurtagung

Gute Freunde zahlen sich aus

Am Samstag, den 3.Juli  wurde wieder einmal ein Helfertag durch den  Vorstand des Freundeskreises e.V. Villa Regenbogen ausgerufen. Es wurden viele fleißige Hände gebraucht, denn Einiges im  Außengelände der Kita, war in die Jahre gekommen. Wegen der vorangegangenen Coronabeschränkungen wurde die Aktion nun doch sehr kurzfristig angesetzt, was zur Folge hatte, dass dieses mal nur eine kleine Gruppe Helfer zusammenkam. Kurzerhand wurde abgeklärt, was heute, angepasst an die Helferlage,  die gemeinsame Aufgabe sein könnte. Die Gartenhütte sollte einen neuen Anstrich bekommen und auch die vielen kleinen Wipptiere würden sich über einen bunten Farbpinsel und eine Aufpeppung ihres „ Ourtfits“ sicherlich freuen. Die Kinder natürlich noch mehr!

So bewaffneten sich die zwei Männer und die vier Frauen  mit allerlei Farbdosen, Pinseln und einer elektrischen Farbspühanlage und los ging es. 

Einige Stunden pinselten und sprühten die freiwilligen Helfer nun alles bunt an. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die blass gewordene Spielzeughütte strahlt in neuem Gelb und die Tierchen können nun wieder eindeutig ihrem Geschlecht zugeordnet werden.

Alle – bis auf eines. So bekamen die Kinder am nächsten Montag einen spannenden Brief.  

„Liebe Kinder, letzten Samstag wurden alle Wackeltiere neu lackiert – bis auf mich. Die Erwachsenen wussten einfach nicht, was ich bin und waren echt ratlos. Nun seid ihr Kinder gefragt, denn ihr habt oft die besten Ideen. Was könnte ich sein? Das Tier, dass am meisten genannt wird, das werde ich sein und dann bekomme ich auch einen schönen, neuen Anstrich.“

Da stand es nun und wurde von allen Seiten betrachtet und die Kinder spekulierten, was das für ein Tier sein könnte… ein Fisch, ein Delphin, ein Frosch, nein dann doch lieber ein Grashüpfer – da waren sich die meisten dann plötzlich einig, ja das musste ein Grashüpfer sein!

Gesagt, getan, Mama Gurlin hatte die Initiative auf den Weg gebracht und so stand sie noch in der gleichen Woche mit Farbe und Pinsel, und Baby im Kinderwagen da und verwandelte das unglückliche „Etwas“ in einen attraktiven Grashüpfer, auf dem die Kinder nun wieder ausgelassen schaukeln und wippen dürfen.

Ganz unverhofft bekamen die Tiere nun in diesem Sommer noch ein Schäfchen und ein Flugzeug hinzu. Da wollte uns eine Spielzeugbaufirma etwas Gutes tun und spendierte die beiden neuen Wippen als Ersatz für nicht regelkonforme Holzpflöcke unter der Rutsche, die wieder entfernt werden mussten. Wie gut, dass es immer wieder kreative Leute gibt, die ganz besondere Lösungen finden.

Ein herzliches Dankeschön an den Freundeskreisvorstand Simon Sium und Benjamin Fricke, die organisatorisch und tatkräftig beim Aktionstag mitgewirkt hatten, an Cindy Schmitt und ganz besonders an Ina Bonner Gurlin aus dem Elternausschuss, die die beiden anwenden Erzieherinnen unterstütz und dem Grashüpfer wieder zum neuen Leben verholfen hat.   

Ferienplan 2021

23. Dezember 2020 – 3. Januar 2021Weihnachtsferien
15.MärzTeamfortbildung findet statt
14.JuniTeamfortbildung
1. AprilGründonnerstag
22.AprilMitarbeiterversammlung
(ab 12Uhr nachmittags)
14.MaiBrückentag
4. JuniBrückentag
13. Sept. (NEU)Planungstag zur Umsetzung des neuen Kitagesetzes
25. JuniBetriebsausflug
6. August – 30. AugustSommerferien (jeweils einschließlich)
23. Dezember – 3. Januar 2021Weihnachtsferien

Herausforderung Corona

Die Kitaleitung berichtet über schwierige Zeiten

Am 16.März 2020 wurde aufgrund der Corona-Infektionsgefahr der Lockdown ausgerufen und die Kita war von heute auf morgen geschlossen. Wir konnten es kaum glauben, aber auf einmal gab es keine Kinder, keine Kontakte, keine Gespräche mehr. Viele Herausforderungen sollten in unserem Arbeitsfeld Kita auf uns zu kommen und so manches Mal kamen wir an die Grenzen unserer Belastbarkeit. Nun, nachdem der Regelbetrieb wieder Alltag geworden ist, möchte ich dies zum Anlass nehmen, rückblickend zu berichten welche und wie wir die Herausforderungen gemeistert haben, was uns gefreut hat und welchen Gewinn wir durchaus aus dieser besonderen Situation gezogen haben.

In den ersten Wochen lief das Mailpostfach über. Die Kita wurde mit offiziellen Informationen der Landesregierung, der Kreisverwaltung und des diakonischen Werkes geradezu überflutet und es galt sich zuerst einmal einen Überblick zu verschaffen. Gleichzeitig musste gefiltert werden, für wen welche Informationen wichtig waren, und wie die oft ungenauen Weisungen auszulegen waren.

Eine weitere, große Herausforderung war es dann, während und nach dem Lockdown die Kontakte zu den Familien aufrechtzuerhalten.

Zunächst musste das, bis dahin nur selten genutzte, Kommunikationsmedium E-Mail aktualisiert und immer wieder abgeglichen werden.  Bis alle Eltern auf diesem Wege für uns erreichbar waren, dauerte es einige Zeit. Die an uns gestellte Aufgabe, die Familien auf dem Laufenden zu halten, war sehr aufwändig und mit viel Schreibarbeiten verbunden. Herausfordernd war auch die Tatsache, dass nur wenige Rückmeldungen kamen. Es war also erstmal vor allem ein Einwegsystem, und wir hofften darauf, dass alles angekommen war und auch gelesen wurde.

Auch unsere Homepage wurde in dieser Zeit immer wieder aktualisiert, dabei wurden viele Tipps und Links zur Beschäftigung der Kinder eingebunden.

Dann merkten wir, dass über die schriftliche Information vor allem mit den Eltern kommuniziert wurde und Kinder darauf angewiesen waren, dass die Eltern Ihnen mitteilten, was es an Infos von der Kita gibt oder auch den Zugang auf unsere homepage eröffneten.

Insofern musste nun also auch für die direkte Ansprache der Kinder eine Möglichkeit erarbeitet werden.

Daraus entstand eine erste Aktion an Ostern, mit der wir die Wimpelaktion ins Leben riefen (siehe Artikel dazu) Einen kleinen Osterspaziergang mit Eiersuche in unserem Außengelände konnten die Kinder per Videoclip auf unserer Homepage unternehmen.

Nach Ostern überlegten wir, wie es weitergeht. Die Kinderpost wurde ins Leben gerufen. Nach der Ideenfindung war eine Mitarbeiterin, mit vier weiteren Kolleginnen, dafür verantwortlich. Mit viel Einsatz entstand jedes zweite Wochenende ein großer prall gefüllter Briefumschlag, der direkt an die Kinder gerichtet war. Darin waren Mitmachaktionen, wie z.B. die Handblumen für die Fenster der Villa Regenbogen, oder die Steinschlange, es gab Ideen zum Basteln, zum Kochen und zum Rätseln, eine Stadt- Rallye und Geheimpost für den Mutter, bzw. Vatertag. 

Wie wir später erfuhren haben die Kinder sehnsuchtsvoll auf die Briefe der Kita gewartet.

 Die Herausforderung dabei war auch die Postverteileraktion ins Leben zu rufen, damit wir nicht alle 90 Briefe selbst austragen mussten. So haben viele Familien mitgeholfen, die Post „an das Kind“ zu bringen, wofür wir wirklich sehr dankbar waren.

Ganz nebenbei gab es außerdem die Problematik, trotz Lockdown und Kontaktverboten dafür zu sorgen, dass alle Mitarbeitenden die Möglichkeit hatten Arbeiten in der Kita zu erledigen.

Da die anfänglichen Aufgaben im Homeoffice, oder auch die Nutzung von online Schulungen o.ä.  irgendwann erschöpft waren, musste ein Raumbelegungsplan in der Kita koordiniert werden, was ich als Leiterin der Einrichtung ebenfalls mit Telefon und Mails im Auge behielt.

Die ca. 20 Mitarbeiter mussten immer wieder mit Informationen versorgt werden. Die immerwährende Erreichbarkeit auch an den Wochenenden war nach einiger Zeit, in welcher ich dies als ganz selbstverständlich erachtete, dann doch zu einer großen Belastung geworden.

Um das Unverständnis manch Außenstehender, die Kita wäre doch geschlossen und was man denn da überhaupt tun würde, zu erklären, musste immer zusätzlich wieder Energie und Zeit aufgewendet werden.

Schon ab der dritten Woche kamen dann erste Anfragen für Notbetreuungsplätze. Nun mussten auch diese Anfragen geprüft, beantwortet und die entsprechenden Plätze organsiert werden. Je mehr Kinder angemeldet wurden, umso schwieriger und aufwendiger wurde die Organisation. Im Mitarbeiterteam kamen viele Fragen auf, wie:

Was ist mit den Kindern aus einer Familie, wann dürfen Kinder wieder in die eigene Gruppe, wo bringen wir weitere Gruppen unter, wann dürfen wir wieder singen, dürfen Kinder sich selbst das Essen schöpfen, usw.

Auch die ständige Anpassung der Hygienemaßnahmen bzw. der konzeptionellen Inhalte, mit den sehr kurzfristigen und ungenauen Maßgaben des Landes, die immer wieder kurz vor dem Wochenende ankamen, war eine große Belastung. Glücklicherweise sprang meine Stellvertreterin dann in die Organisationsplanung mit ein und so konnten wir gemeinsam diese große Aufgabe erfolgreich stemmen.

Der erste Lockdown ist vorüber, aber die Pandemie ist nicht vorbei und anhand unseres Hygienekonzeptes und der konzeptionellen Ergänzung, die wir erstellt haben, versuchen wir die „Normalsituation „weitestgehend„ wieder herzustellen. Dafür haben wir alle Dienstpläne umgestellt. So können die Kindergruppen auch in den Randzeiten noch unter sich bleiben. Dennoch tauchen immer wieder weitere Fragestellungen zu diversen Arbeitsinhalten auf, die dann plötzlich im Raum stehen und Probleme aufwerfen. So geschieht dies auch heute noch, aktuell z.B. bei der Frage: Können wir mit den Kindern nach Karlsruhe fahren, um ein Museum zu besuchen?

Auch „Baustellen“ gibt es noch immer viele – Kinder werden nicht untereinander gemischt – Angebote für z.B. die Schulanfänger geschehen gruppenintern, Eltern dürfen nicht ins Haus, das Team tagt im Gemeindehaus, wegen der derzeitigen Abstandsregel, bessere Informationstools (z.B. die Kita-app, oder Tablets für die Gruppen zur Weitergabe von Informationen) sind im Gespräch. Überlegungen zu Elternmitwirkung oder Elternabenden müssen angestellt werden….

Doch es gab auch Highlights, die uns in unserem Tun bestärkten und auch heute noch bestärken. Positive Rückmeldungen der Eltern, die unsere Regelungen, sowohl vor, als auch nach den Ferien, als sinnvoll und gut überlegt einschätzen stimmen uns zuversichtlich, und zeigen uns dass wir auf einem guten Wege sind. Vor allem vor dem aktuellen Hintergrund des derzeitigen Infektionsgeschehens und der bevorstehenden erkältungsreichen Zeit, wollen wir damit dafür Sorge tragen, dass es im Ernstfall nicht zu einer großflächigen Schließung der gesamten Kita kommt.     

Überrascht, ja fast schon begeistert, waren wir vom Verhalten der Kinder, nachdem ihre Eltern die Kleinen nur an der Türe abgeben dürfen. Es wurde und wird kaum mehr geweint und die Kinder zeigen eine große Selbstsicherheit und Selbstständigkeit, sie kommen alleine ins Gebäude, ziehen sich selbstständig aus oder um und waschen sich ohne Murren die Hände. Es gibt keine lange Abschiedszeremonien und wir können schnell mit den Kindern in die Beschäftigung kommen. Wir freuen uns über die Rückmeldung einiger Eltern, die uns mitteilten, dass auch sie die Situation ebenfalls sehr problemlos und entspannend erleben.

Aus der schwierigen Situation der letzten Monate haben sich aber auch Arbeitsansätze ergeben, die wir positiv bewerten können und die unsere Arbeit verändern, aber auch bereichern.  

So haben wir gelernt, dass wir Kinder manchmal unterschätzen, sie können mit schwierigen Situationen oft besser umgehen, als wir es erwartet hätten. Wenn sie gefordert sind zeigen sie selbstverständlich, was sie schon können.

Feste Bring-und Abholzeiten schaffen Freiräume für die Erzieher, um sich intensiv um die Kinder zu bemühen – was wir aus dieser Erkenntnis entwickeln, bleibt abzuwarten.   

Wir haben in unserem Team festgestellt, dass Informationen per Mail auch sehr hilfreich für die Mitarbeiter sind, da dann alle schnell den gleichen Kenntnisstand haben. Insofern arbeiten wir auch heute noch, zusätzlich zu den persönlichen Kontakten, mit diesem Medium. Auch für die Elterninformation möchten wir diese Möglichkeit zu manchen Gelegenheiten nutzen und beibehalten, sie spart Zeit und Papier. Auch Onlineschulungen sind gut angekommen und so ist auch dies zukünftig für uns eine gute Gelegenheit uns weiterzubilden.

Dennoch wünschen wir uns wieder Normalität, die das Leben und Arbeiten in der Kita doch um einiges erleichtern würde. Auch für die Planungen von Ritualen und Traditionen im Kindergartenjahr benötigen wir etwas mehr Weitsicht, als diese zur Zeit möglich ist und so schauen wir hoffnungsvoll, aber auch  zuversichtlich in die Zukunft und vertrauen darauf, dass alles seinen Weg findet.  

                                                                                                 Im September 2020

Kleine Wimpel grüßen Osterspaziergänger

Wenn an diesem Osterwochenende Spaziergänger an der Villa Regenbogen vorbeilaufen haben sie viel zu sehen.

In einer schönen Aktion haben die zu Hause gebliebenen Kinder von der Kita unterschiedliche Motive zum Ausmalen erhalten. Diese liebevoll ausgemalten Bilder haben sie dann, manchmal auch höchstpersönlich, in den Kitabriefkasten eingeworfen. Schon ganz neugierig was zurückkommt warteten, alle in der Kita alleine arbeitenden Erzieher auf die Bilder. Nun ging es ans Ausschneiden, Beschriften und Laminieren. Seit gestern ist die tolle Wimpelkette am Zaun der Kindertagesstätte zu bewundern. Mutmachende, hoffnungsgebende, vertrauensvolle und auf Ostern hinweisende Sprüche aus der Bibel wollen allen Familien bei Ihrem Osterspaziergang einen kleinen Gruß mitgeben.

…Und ihr wisst ja, immer schön auf Abstand bleiben, auch beim Lesen-damit wir uns gesund und munter wieder sehen!😉 Die Erzieherinnen und Erzieher und die Kinder aus der Villa Regenbogen wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest.

Schaut doch mal vorbei, es lohnt sich!

Bücherflohmarkt am 02.02.2019

Entrümpeln Sie Ihr Bücherregal

Zum Wegwerfen zu schade? Vielleicht gibt es noch jemanden anderen, der Ihre schon längst gelesenen Bücher gerne lesen würde?

Der Bücherflohmarkt

am Samstag, den 02.Februar 2019

von 14:00Uhr – 17:00Uhr

in der Villa Regenbogen in Maximiliansau, Tullastr.15

bietet die Gelegenheit dazu!

Also dann:

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen:

Anmeldung per Email, Bücherkisten füllen (wenn möglich sortieren nach Sparten) und vorbeikommen. Tische stehen für Sie bereit!

Anmeldungen sind vom 07.01.-30.01.2019 möglich.

Standgebühr: 10.- Euro / Bei einer Kuchenspende reduziert sich die Gebühr auf 5.- Euro (Bitte bei der Anmeldung mit angeben)

Anmeldeemail unter: elternausschuss-villa-regenbogen@outlook.de

Die Schulanfänger – Übernachtung!

Am 15. Juni 2018 war es endlich soweit und sieben Mädchen und sieben Jungen hatten den ganzen Kindergarten für sich alleine.

Um 18.00 Uhr ging es los und die aufgeregten Schulanfänger kamen schwer bepackt mit ihren Eltern in der Kita an. Anja, Jenny und Simone begrüßten nach und nach die ankommenden Kinder und begleiteten sie in die Turnhalle, wo wir unser Matratzenlager aufbauen wollten.

Erst einmal alles abstellen und dann das Nachtlager einrichten. „Wo soll ich denn schlafen und wer soll neben mir liegen?“ Schnell waren alle Dinge abgeklärt und jeder war mit seinem Platz zufrieden.

Nachdem sich alle Schulanfänger von ihren Eltern verabschiedet hatten, gab es eine Begrüßung von uns Erziehern und unser Grillmeister wurde vorgestellt. Netterweise hatte sich Jenny`s Freund dazu bereiterklärt an diesem Abend für uns alle den Grill anzufeuern und die Würstchen zu grillen. Aber bevor wir essen konnten, mussten wir noch Tische und Bänke stellen und natürlich noch das Geschirr holen. Gesagt getan. Alle halfen mit  und somit war dies auch gleich erledigt. 

Jetzt konnten wir es uns schmecken lassen. Es gab leckere Hotdogs, Röstzwiebeln, Nudelsalat, Gurkensalat, Tomaten, Karotten, Ketchup, Majo…… Es fehlte an nichts. Sogar Fanta gab es zu trinken. Das Wetter spielte auch mit und wir konnten ganz gemütlich draußen essen. Es schmeckte allen so gut, dass Anja sogar nochmal zu unserem Einkaufsladen um die Ecke  ging und weitere Brötchen einkaufte.

Als alle gestärkt waren, schwärmten die Adlerkinder ( so heißen unsere Schulanfänger)  aus und spielten Fangen, kletterten an der Seillandschaft, turnten oder rasten einfach so durch den Garten von der Dinogruppe bis zur Schmettigruppe. Der gesamte Garten gehörte an diesem Abend ganz alleine unseren Großen. Wie toll!

Jenny stellte dann, ganz nach dem Wunsch der Kinder noch ihre Musikbox auf und die Tanzparty war eröffnet. Alles schwangen ihre Hüften und probierten die unterschiedlichsten Tanzstile aus. Es waren ein paar Breakdancer, Gitarrenspieler und auch Turner dabei. War das ein Spaß!  Nach einen paar Tanzrunden spielten wir natürlich auch noch Stopptanz. Der durfte auf keinen Fall fehlen –  dies war zum Teil ganz schön anstrengend, aber megalustig.

Nachdem alles wieder aufgeräumt war, machten wir uns auf den Weg. Aber wohin sollte uns der abendliche Spaziergang führen? Der Weg war weit und bereits an der ersten Straßenüberquerung erinnerten wir uns an das, was uns der Verkehrspolizist mit auf den Weg gegeben hatte. „1 kommt nix- 2 kommt nix- 3 kommt nix- 4 kommt nix “ und dann konnte man die Straße überqueren. Während dem Straße überqueren nach rechts und links schauen nicht vergessen!! Alle Schulanfänger haben sich daran erinnert und es super gemacht. 

Irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht: Die Eisdiele von Luigi. Jedes Kind bekam eine Kugel Eis in der Waffel oder im Becher. Sie haben die unterschiedlichsten Sorten ausgesucht: Schlumpf, Schoko, Zitrone und vieles mehr.

Als alle den leckeren Nachtisch verdrückt hatten, traten wir unseren Heimweg an. Bevor wir in der Kita ankamen legten wir noch ein paar Sprints ein-  und langsam sah man unseren Schützlingen an,  dass die Augen schwerer wurden. Die ersten Fragen kamen: „Ziehen wir dann im Kindergarten gleich den Schlafi an?“, „Gehen wir dann gleich ins Bett?“

Kaum angekommen sind dann alle auf direktem Weg in die Turnhalle gestürzt. Wir hatten   zwar noch ein paar Knabbereien gerichtet, die interessierten die Kinder  jedoch nicht. Viel spannender war es, im Waschraum die Zähne zu putzen und in das gemachte Bett zu hüpfen.

Als Jenny die Geschichte vom „Siebenschläfer der seine Kuscheldecke nicht teilen wollte“, vorlas, wurde es in der Turnhalle ganz ruhig. Die Augen wurden langsam schwer und man konnte leises Gähnen aus den Reihen hören. Und weil die Geschichte so toll war, wurde auf Wunsch der Kinder noch die Geschichte von „Rosa und dem Seeungeheuer“ vorgelesen.

Währenddessen flogen einige Adlerkinder schon ins Träumeland. Es dauerte nicht lange und schon waren auch die restlichen Kinder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen um 6:30 startete der Tag. Einer nach dem anderen öffnete die Augen und realisierte, dass er mutig genug gewesen war um im Kindergarten zu übernachten. Anziehen und Zähne putzen stand nun auf dem Programm- alles ging schnell und problemlos. Mit einem leckeren, gemeinsamen Frühstück beendeten wir die Schulanfängerübernachtung.

Pünktlich um 9:00 Uhr wurden alle Schulanfänger von ihren Eltern abgeholt und die Erzieher fielen dann  zuhause direkt in ihr Bett … gäähn

 

Offene Sprechstunde für Eltern

Für alle Fragen rund um die Erziehung und Entwicklung Ihres Kindes

bietet die Erziehungs-, Ehe-, Lebensberatung des Caritaszentrums Germersheim

einmal im Monat, mittwochs von 15:00 bis 16:30Uhr,

eine offene Sprechstunde für Eltern

in den Räumen der Kita Villa Regenbogen in Maximiliansau an.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, die Beratung unterliegt der gesetzlichen

Schweigepflicht.

Ihre Ansprechpartnerin vor Ort:  Elke Geiger, Dipl. Sozialpädagogin

 

Termine 2018

Mittwoch,       17. Januar

Mittwoch,       21. Februar

Mittwoch,       14. März

Mittwoch,       11. April

Mittwoch,       16. Mai

Mittwoch,       13. Juni

Mittwoch,       22. August

Mittwoch,       19. September

Mittwoch,       17. Oktober

Mittwoch,       14. November

Mittwoch,       12. Dezember