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Bücherflohmarkt am 02.02.2019

Entrümpeln Sie Ihr Bücherregal

Zum Wegwerfen zu schade? Vielleicht gibt es noch jemanden anderen, der Ihre schon längst gelesenen Bücher gerne lesen würde?

Der Bücherflohmarkt

am Samstag, den 02.Februar 2019

von 14:00Uhr – 17:00Uhr

in der Villa Regenbogen in Maximiliansau, Tullastr.15

bietet die Gelegenheit dazu!

Also dann:

Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen:

Anmeldung per Email, Bücherkisten füllen (wenn möglich sortieren nach Sparten) und vorbeikommen. Tische stehen für Sie bereit!

Anmeldungen sind vom 07.01.-30.01.2019 möglich.

Standgebühr: 10.- Euro / Bei einer Kuchenspende reduziert sich die Gebühr auf 5.- Euro (Bitte bei der Anmeldung mit angeben)

Anmeldeemail unter: elternausschuss-villa-regenbogen@outlook.de

Ferienplan 2019

21.12.18 (ab 12:00)  – 02.01.19           Weihnachtsferien 2018

04.02                                               Klausurtag 

04.- 05.03.                                     Fasching

18.04                                               Gründonnerstag (ab 12Uhr geschlossen)

 06.05.                                             Betriebsausflug

31.05.                                              Brückentag

 21.06.                                             Brückentag

 22.07.- einschl. 12.08.            Sommerferien (inkl. Planungstag)

04.10                                                Brückentag

30./31.10                                        Interne, zweitägige Fortbildung

20.12.(ab 12:00) -03.01.2020              Weihnachtsferien

                              

Die Schulanfänger – Übernachtung!

Am 15. Juni 2018 war es endlich soweit und sieben Mädchen und sieben Jungen hatten den ganzen Kindergarten für sich alleine.

Um 18.00 Uhr ging es los und die aufgeregten Schulanfänger kamen schwer bepackt mit ihren Eltern in der Kita an. Anja, Jenny und Simone begrüßten nach und nach die ankommenden Kinder und begleiteten sie in die Turnhalle, wo wir unser Matratzenlager aufbauen wollten.

Erst einmal alles abstellen und dann das Nachtlager einrichten. „Wo soll ich denn schlafen und wer soll neben mir liegen?“ Schnell waren alle Dinge abgeklärt und jeder war mit seinem Platz zufrieden.

Nachdem sich alle Schulanfänger von ihren Eltern verabschiedet hatten, gab es eine Begrüßung von uns Erziehern und unser Grillmeister wurde vorgestellt. Netterweise hatte sich Jenny`s Freund dazu bereiterklärt an diesem Abend für uns alle den Grill anzufeuern und die Würstchen zu grillen. Aber bevor wir essen konnten, mussten wir noch Tische und Bänke stellen und natürlich noch das Geschirr holen. Gesagt getan. Alle halfen mit  und somit war dies auch gleich erledigt. 

Jetzt konnten wir es uns schmecken lassen. Es gab leckere Hotdogs, Röstzwiebeln, Nudelsalat, Gurkensalat, Tomaten, Karotten, Ketchup, Majo…… Es fehlte an nichts. Sogar Fanta gab es zu trinken. Das Wetter spielte auch mit und wir konnten ganz gemütlich draußen essen. Es schmeckte allen so gut, dass Anja sogar nochmal zu unserem Einkaufsladen um die Ecke  ging und weitere Brötchen einkaufte.

Als alle gestärkt waren, schwärmten die Adlerkinder ( so heißen unsere Schulanfänger)  aus und spielten Fangen, kletterten an der Seillandschaft, turnten oder rasten einfach so durch den Garten von der Dinogruppe bis zur Schmettigruppe. Der gesamte Garten gehörte an diesem Abend ganz alleine unseren Großen. Wie toll!

Jenny stellte dann, ganz nach dem Wunsch der Kinder noch ihre Musikbox auf und die Tanzparty war eröffnet. Alles schwangen ihre Hüften und probierten die unterschiedlichsten Tanzstile aus. Es waren ein paar Breakdancer, Gitarrenspieler und auch Turner dabei. War das ein Spaß!  Nach einen paar Tanzrunden spielten wir natürlich auch noch Stopptanz. Der durfte auf keinen Fall fehlen –  dies war zum Teil ganz schön anstrengend, aber megalustig.

Nachdem alles wieder aufgeräumt war, machten wir uns auf den Weg. Aber wohin sollte uns der abendliche Spaziergang führen? Der Weg war weit und bereits an der ersten Straßenüberquerung erinnerten wir uns an das, was uns der Verkehrspolizist mit auf den Weg gegeben hatte. „1 kommt nix- 2 kommt nix- 3 kommt nix- 4 kommt nix “ und dann konnte man die Straße überqueren. Während dem Straße überqueren nach rechts und links schauen nicht vergessen!! Alle Schulanfänger haben sich daran erinnert und es super gemacht. 

Irgendwann hatten wir unser Ziel erreicht: Die Eisdiele von Luigi. Jedes Kind bekam eine Kugel Eis in der Waffel oder im Becher. Sie haben die unterschiedlichsten Sorten ausgesucht: Schlumpf, Schoko, Zitrone und vieles mehr.

Als alle den leckeren Nachtisch verdrückt hatten, traten wir unseren Heimweg an. Bevor wir in der Kita ankamen legten wir noch ein paar Sprints ein-  und langsam sah man unseren Schützlingen an,  dass die Augen schwerer wurden. Die ersten Fragen kamen: „Ziehen wir dann im Kindergarten gleich den Schlafi an?“, „Gehen wir dann gleich ins Bett?“

Kaum angekommen sind dann alle auf direktem Weg in die Turnhalle gestürzt. Wir hatten   zwar noch ein paar Knabbereien gerichtet, die interessierten die Kinder  jedoch nicht. Viel spannender war es, im Waschraum die Zähne zu putzen und in das gemachte Bett zu hüpfen.

Als Jenny die Geschichte vom „Siebenschläfer der seine Kuscheldecke nicht teilen wollte“, vorlas, wurde es in der Turnhalle ganz ruhig. Die Augen wurden langsam schwer und man konnte leises Gähnen aus den Reihen hören. Und weil die Geschichte so toll war, wurde auf Wunsch der Kinder noch die Geschichte von „Rosa und dem Seeungeheuer“ vorgelesen.

Währenddessen flogen einige Adlerkinder schon ins Träumeland. Es dauerte nicht lange und schon waren auch die restlichen Kinder eingeschlafen.

Am nächsten Morgen um 6:30 startete der Tag. Einer nach dem anderen öffnete die Augen und realisierte, dass er mutig genug gewesen war um im Kindergarten zu übernachten. Anziehen und Zähne putzen stand nun auf dem Programm- alles ging schnell und problemlos. Mit einem leckeren, gemeinsamen Frühstück beendeten wir die Schulanfängerübernachtung.

Pünktlich um 9:00 Uhr wurden alle Schulanfänger von ihren Eltern abgeholt und die Erzieher fielen dann  zuhause direkt in ihr Bett … gäähn

 

Offene Sprechstunde für Eltern

Für alle Fragen rund um die Erziehung und Entwicklung Ihres Kindes

bietet die Erziehungs-, Ehe-, Lebensberatung des Caritaszentrums Germersheim

einmal im Monat, mittwochs von 15:00 bis 16:30Uhr,

eine offene Sprechstunde für Eltern

in den Räumen der Kita Villa Regenbogen in Maximiliansau an.

Es ist keine Anmeldung erforderlich, die Beratung unterliegt der gesetzlichen

Schweigepflicht.

Ihre Ansprechpartnerin vor Ort:  Elke Geiger, Dipl. Sozialpädagogin

 

Termine 2018

Mittwoch,       17. Januar

Mittwoch,       21. Februar

Mittwoch,       14. März

Mittwoch,       11. April

Mittwoch,       16. Mai

Mittwoch,       13. Juni

Mittwoch,       22. August

Mittwoch,       19. September

Mittwoch,       17. Oktober

Mittwoch,       14. November

Mittwoch,       12. Dezember

Ferienplan 2018

22.12 (12Uhr) – 2.1.18         Weihnachten 17/18

22./23.1                          Interne, zweitägige Teamfortbildung

12.-13.02.                        Fasching

08.03                              Fobi incl. Zertifikat ( ab 12Uhr geschlossen)

29.03                              Gründonnerstag ( ab 12Uhr geschlossen)

18.04                              Betriebsausflug

30.04                              Brückentag

11.05                              Brückentag

01.06                              Brückentag

16.07 – 06.08              Sommerferien/Planungstag

02 .11.                            Brückentag

21.12.-02.1.19            Weihnachtsferien  (21.12 ab 12 Uhr geschlossen)                        

Wird rechtzeitig bekanntgegeben:        Klausurtagung ( ab 12Uhr geschlossen)

Qualitätsmanagment-Teil4

Wie angekündigt, möchte ich an dieser Stelle wieder einmal über den Fortschritt unseres Projektes zur Qualitätsentwicklung berichten.

Die Erzieherinnen und Erzieher haben in den letzen Monaten wieder  viel gearbeitet und sich mit dem Verlauf eines Eingewöhnungsprozesses für ein neues Kind das in der Villa Regenbogen aufgenommen wird  beschäftigt.

Aus insgesamt 26 pädagogischen Prozessen wie z.B. Jüngere und Ältere, Partizipation,  beziehungsvolle Pflege, Aufnahme, Eingewöhnung, Inklusion, Raumgestaltung usw. hat sich das Team für das Thema  Eingewöhnung entschieden, da eine guter Einstieg für das neue Kind ein Grundvoraussetzung für eine gelungene Kindergartenzeit bedeutet für den wir gemeinsam sorgen möchten.

Nachdem die Entscheidung gefallen war,  galt es erst einmal  eine grundsätzliche Einschätzung dieses pädagogischen Teilbereichs zu machen. Jede/r pädagogische MitarbeiterIn war hier mit ihrer/seiner Meinung gefragt und füllte einen ausführlichen Fragebogen aus, in welchem die Qualitätsstandarts festgelegt sind. Später führten wir die unterschiedlichen Sichtweisen auf einem großen Plakat zusammen (siehe rechts)

Wir stellten daraufhin gemeinsam fest, dass es schon einige sehr gut angelegte Verfahrensweisen in unserer Einrichtung gibt, die wir beibehalten würden. In der Gruppendiskussion, die wir daraufhin zu jedem einzelnen Punkt führten, ergaben sich dennoch Ziele die wir noch erreichen wollten. So sollte z.B. der  Gesprächsleitfaden für das Aufnahmegespräch  überarbeitet werden. Mit Hilfe dieses Dokumentes wird gewährleistet, dass alle Fragen im Elterngespräch angesprochen und entsprechend dokumentiert werden. So können Kollegen, die nicht beim Gespräch anwesend waren, schnell und selbständig erfassen was Diskussionsinhalt war.

Auch wurde festgelegt welchen Verlauf die Eingewöhnung eines Kindes nimmt, sodass für alle Familien und Gruppenerzieher die gleichen verbindlichen Regeln gelten. Die Eltern werden frühzeitig darüber informiert, dass sie sich genügend Zeit nehmen müssen und die einzelnen Schritte der Eingewöhnung verlaufen systematisch über 4 Wochen ab, sodass genügend Zeit bleibt um eine stabile und gute Beziehung zum Kind aufzubauen.  Alle bestehenden und neu erarbeiteten Punkte werden nun in einem Qualitätsstandard festgeschrieben und können z.B. von neuen Kollegen jederzeit nachgelesen werden.

Die Dokumente befinden sich in einem parallel dazu angelegten Qualitätshandbuch, welches zukünftig einmal alle Dokumente, Formulare und Verlaufsbeschreibungen enthalten wird, die für unser pädagogisches Handeln von Wichtigkeit sind.

Des Weiteren befinden wir uns in der Layout-phase für unser Leitbild. In einem der vorhergehenden Artikel berichtete ich über die Entwicklung unserer Leitsätze, die allen Interessierten zukünftig Auskunft darüber geben, was uns und unserer evangelischen Trägergemeinde wichtig ist.

 

 

Qualitätsmanagement Teil 3

 

Wie versprochen hier wieder einige Einblick in unser großes Projekt Kita+qm mit welchem wir uns in 2016/17 beschäftigen. Im Frühjahr diesen Jahres hatte das Team der Villa Regenbogen dafür entschieden sich mit dem Qualitätsstandart Beschwerdemanagment auseinanderzusetzen.

In der Zwischenzeit ist viel passiert. In mehreren Teamsitzungen und Teamtagen haben wir uns intensiv damit beschäftigt welche Lösungen und Systeme wir zur Zeit haben um Beschwerden von Eltern oder Kooperationspartnern handhaben , welche Haltung wir haben und was wir verändern bzw. verbessern möchten. Um dafür Sorge zu tragen, dass unser Kindergartenträger, aber auch die Elternschaft der Villa Regenbogen zu diesen Veränderungen Meinungen, Wünsche oder auch Erfahrungen einbringen können wurde ein Qualitätszirkel gegründet, der in der Zwischenzeit schon drei Mal stattgefunden hat.

Wir danken auf diesem Wege unseren Kindergarteneltern Herrn Fricke, Herrn Walter, Frau Sium, Frau Jewell, den Presbytern Herrn Voigt und Frau Geißer, sowie Frau Guttzeit unserer Trägervertreterin, die uns im Qualitätszirkel unterstützt und beraten haben.

Es ist gelungen unter den Vorgaben des Qualitätssystems mit seinen Qualitätskriterien ein gutes Verfahren zu entwickeln, welches wir schon bald zum Einsatz bringen werden. So haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sowie die Mitglieder des Elternausschusses in Zukunft einen klaren Leitfaden um Beschwerden und Anregungen von außen professionell und lösungsorientiert zu bearbeiten und rückzumelden.

Mitte Januar wird voraussichtlich alles abgeschlossen, sodass es dem Presbyterium zur Genehmigung vorgelegt werden kann.

Parallel dazu haben wir in vielen kleinen Schritten Leitsätze für unsere Arbeit festgelegt. Sie beschreiben unsere Haltung gegenüber den Kindern, den Eltern, unserem Tröger und anderen Kooperationspartnern – und sie legen offen, was uns dabei wichtig ist. Für diese Leitsätze benötigen wir nun noch ein schönes Layout, welches zur Zeit in der Entwicklung ist. Wir hoffen das gesamte Leitbild zu Beginn des neuen Jahres präsentieren zu dürfen.

Wenn Sie mehr wissen möchten, fragen Sie bitte gerne nach, die ErzieherInnen freuen sich über Ihr Interesse. Demnächst mehr dazu in dieser Zeitschrift.

Conny Drössler, Leiterin

Vorfahrt für den Nikolaus

Unsere Kindertagesstätte wird sich auch in diesem Jahr, mit Hilfe des Freundeskreises e.V. Villa Regenbogen, der Aktion des BDKJ „Vorfahrt für den Nikolaus“ anschließen und wieder fair gehandelte Schokonikoläuse in den mitgebrachten Säckchen verstecken.

nikolausDie Nikolaus-Legenden erzählen von einem Bischof, der Gottes Frohe Botschaft in die Tat umsetzte. Er war freundlich zu den Kindern und zu den Armen. Gold und Geld waren für ihn nicht das Wichtigste. Als große Not in Myra herrschte, war er sogar bereit den goldenen Schmuck seiner Kirche zu verkaufen.

Somit ist er uns ein gutes Vorbild für menschenwürdiges Handeln. Grund genug von Bischof Nikolaus zu erzählen, sich an ihn und seine Taten zu erinnern und ihn als Nikolausgeschenk weiterzugeben. Auch die fair gehandelte Schokolade spricht für sich, denn hier wird darauf geachtet, dass Menschen die den Nikolaus herstellen und die dafür benötigte Natur geachtet und nicht mit Füßen getreten und ausgebeutet werden.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: www.vorfahrt-fuerden-nikolaus

Von der Idee zum Sponsoringprojekt

Wie schön, dass es in der Kita viele kreative Mamas gibt. So ent-wickelte sich aus einer kleinen Idee ein einschlagendes, öffent-lichkeitswirksames Projekt für unsere Schulanfänger. Einer der Mütter aus dem Elternausschuss war eine klitzekleine Geschichte in Reimform aufgefallen, die sie zur Sitzung mitbrach-te. Ganz vorsichtig äußerte sie ihre Idee, dass die Kinder vielleicht zu dieser Geschichte Bilder malen könnten, sodass man daraus ein kleines Bilderbuch erstellen könnte, um es dann beim Osterbasar auch etwas von Kindern gemachtes zu verkaufen. Die Idee stieß nicht auf taube Ohren und so war schnell der Ent-schluss gefasst, die Schulanfänger der Villa Regenbogen zu befra-gen, ob sie Lust hätten mit zu malen. Gleichzeitig konnte eine an-dere Mama anbieten (da Ihr Mann bei einer Druckerei arbeitet) sich um die Druckvorlage zu kümmern und das Büchlein, dann nach Fertigstellung ganz professionell drucken zu lassen. Kaum gesagt schon malten die Kinder wie die Weltmeister – und was für Kunststücke dabei heraus kamen. Unglaublich, wie sich die Kinder anstrengten und die schönsten Bilder zum Thema zauberten und gleichzeitig so ganz nebenbei den Osterhasenreim auswendig lernten. Apropos Thema – der Hase der anders ist – eine Geschichte um einen Hasen der erkannte, nachdem ihn viele Tiere verwundert gemustert hatten, dass das anders sein auch seine Vorteile hat – denn der Fuchs hat ihn als Hasen nicht erkannt und ist einfach vorbeigerannt! Sein blaues Ohr hat nicht nur die Kinder, sondern auch Frau Schuppler von der kleinen Bäckerei in der Cany -Barvillestrasse vor ganz besondere Herausforderungen gestellt. Die Eltern aus dem Elternausschuss wollten sich bei allen so eifri-gen Künstlern bedanken und beauftragten Frau Schuppler für jedes der Kinder einen Hasen zu backen, der eine rote Nase und ein blaues Ohr zum Kennzeichen hat. Sie war ganz kreativ und erfand einen schönen Osterhasen mit blauer Zuckerung auf dem Ohr. Die Kinder freuten sich, als wir ihnen kurz vor Ostern einen solchen Hasen überreichen durften. Manchen konnten es gar nicht aushal-ten und mussten den kleinen Kerl direkt verspeisen als sie ihn in Händen hielten, das blaue Zuckerohr war einfach zu verlockend. Doch was wurde nun aus unserem Bilderbuch? Die Elternjury suchte mit viel Überlegungen und Diskussion die besten Bilder heraus. Einfach herrlich, diese lebendigen und fantasievoll gemalten Bilder der Kinder. Ganz besonders gefiel das Bild von G. aus der Löwengruppe, der die Kleeblätter in welchen der Hase saß, als kleine Herzchen interpretierte und sie so natürlich in Rot zeich-nete. Rechtzeitig zum 1. Verkaufstag war das Büchlein fertig und in vielfacher Ausgabe im Glanzeinband ein Bestandteil des kleinen Osterbasares. Der Verkauf in der Kita war eher zögerlich, aber alle die darin „verewigt“ waren bekamen natürlich eins gekauft. Die anderen vielen Hasenbilder hatten wir in einer kleinen Ausstellung rund um die Verkaufstische zur Schau gestellt. Nun wieder zu unserer Bäckererin. Ihr gefiel die Idee mit dem Hasen so gut, dass sie beschloss bis zum Ostersamstag gebackene Osterhasen mit einem blauen Ohr zu verkaufen. Und zur Krönung verdiente der Kindergarten mit, für jeden verkauften Osterhasen gab´s nun einen Euro für die Villa Regenbogen. Und obendrauf durften wir auch hier unsere Osterhasenbücher anbieten, die allesamt in der Bäckerei ihren Absatz fanden. Die Kita bedankt sich bei allen die diesem Projekt zum Erfolg verhalfen. Ein besonderes Dankeschön geht an die Bäckerei Schuppler für diese tolle Unterstützung und für die Bereitschaft eine Idee weiterzutragen.