Wirbelwind ade!

Erinnerungen

Insgesamt 62 Wirbelwind-Zeitschriften der Kita Villa Regenbogen sind in den inzwischen 17 Jahren redaktioneller Arbeit zusammengekommen. Begleitet von Conny Drössler, der Kitaleitung, haben insgesamt 46 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus der Elternschaft der Villa Regenbogen großartige, ehrenamtliche Arbeit geleistet  und viel Zeiteinsatz und Engagement im Redaktionsteam eingebracht um regelmäßig in  einer Zeitschrift viel Wissenswertes und Interessantes für die Kita zu veröffentlichen. Erzieher und Erzieherinnen haben die Vorkommnisse in der Kita zu Papier gebracht und beflissene „Schreiberlinge“ haben dazu in Kommentaren, Berichten und Beobachtungen ihre Sicht von außen eingebracht. Alles in allen ein gelungenes Projekt, dass all unseren Lesern immer wieder Einblicke in die Arbeit der Kindertageseinrichtung ermöglichte.

Nun ist es zu Ende, leider!  ?

Aus personellen und zeitlichen Gründen wird die Redaktionsarbeit Wirbelwind mit einer letzten Ausgabe zum Ende des Kindergartenjahres 201//18  eingestellt. Die heutigen Herausforderungen der Kindertagesstättenarbeit lassen die zeitlichen Kapazitäten immer mehr schrumpfen und auch unser „Nachwuchs an Müttern oder Vätern, die sich tagsüber Zeit nehmen können wird immer geringer.  

Insofern leider mit einem weinenden und einem lachenden Auge – schade, dass diese Art der Zusammenarbeit mit Eltern nun wegfällt. Es hat uns viel Spaß gemacht, aber es ist wichtig auch mal mal wieder „Luft zum Durchschnaufen“ zu bekommen, denn zum Ende hin war diese Aufgabe  für alle, die gesammelt, geschrieben, gesetzt, gedruckt und ausgeteilt haben hoher Zeitdruck und eine große Herausforderung, die es immer wieder zu bewältigen galt.

 Wir sagen  allen, die sich im Redaktionsteam für den „Wirbelwind“ engagiert hatten  für ihre Zeit, ihre Ideen, ihren Einsatz ein herzliches Dankeschön. Auch den Erziehern und Erzieherinnen ein herzliches Dankeschön für die ausdrucksvollen, bereichernden Texte, die die Zeitschrift mit Leben füllten oder die Kinderseiten, die auch Kindern einen Zugang ermöglichten. Super, dass sie alle sich eingebracht haben, denn nur so konnte ein reicher Schatz an Erinnerungen entstehen, die wir hoffen eines Tages in einem großen, historischen Kindergartenbuch zusammenfassen zu können. 

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